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Hi Folks,

beim Boesner in Forstinning habe ich für 15 Euro das Buch „Christmas Magic ORIGAMI ADVENTSKALENDER“ gekauft. Darin enthalten sind 24 Anleitungen für weihnachtliche Origami-Falt-Kunstwerke und — wie praktisch — passende quadratische Papiere in diversen Farben und wirklich schönen Mustern.

Ich kann es enfach nicht lassen, dieses Origamisieren, obwohl ich dafür soviel Talent habe wie ein Seeigel fürs Gitarrespielen. Heute morgen versuchten sich Alexandra und ich am „Pinguin“, welcher mit einem Papier zu erstellen ist, welches vorne weiß ist und auf der Rückseite schwarz eingefärbt. Alles klar, Herr Kommissar.

Die dazugehörige Anleitung war von Step 1 bis Step 9 durchaus nachvollziehbar, allerdings war von Anfang an falsch angegeben gewesen, welche Papierseite beim ersten Faltvorgang oben zu liegen hatte. Deshalb mussten wir kurz vor Fertigstellung alles wieder rückgängig machen und von vorne beginnen. Schon zu diesem Zeitpunkt war ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Zumindest blieb Alexandra die Ruhe in Person.

Als es dann jedoch um den Kopf ging, war der Spaß endgültig vorbei, denn hier beschrieb die Anleitung einen für mich nicht nachvollziehbaren Falzvorgang am Schnabel des Tieres. Ich habe für so etwas keine Geduld, also fing ich an, das ganze Geschöpf völlig frei umzuarbeiten. Sogleich ging es mir wieder besser.

Wie auch immer, die beiden Pinguine sind nun fertig und ich habe sie hier für diesen Weihnachts-Spezial-Blog in Szene gesetzt. Der linke Pinguin ist der meine.

Partiell fröhliches Origamisieren wird von uns nun in der Vorweihnachtszeit fortgesetzt werden und ich kann allen Freunden dieses Zeitvertreibs in der sogenannten „staden“ Zeit nur empfehlen: Scheißt auf die Anleitungen, arbeitet frei nach Gusto, dann stellt sich auch ungetrübte Freude am Falten ein. Als nächstes werden wir uns am „Rentier“ versuchen…

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