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Liebe Leser,

Der 28. Blog! Das heißt: über ein halbes Jahr Zinkl-Geschichten. Hussa! Kleines Jubiläum! Immenses Vorhaben:

An Weihnachten 2017 hatte ich über die Entstehung der Bibel erzählt. Nun werde ich folgende Reportage liefern (das sagt man heute so: liefern):
Die Geschichte der Deutschen in Deutschland im Turbodurchgang.

Ich tue das vor allem für meine beiden Töchter, denn in der Schule lernt man das nicht so übersichtlich (falls überhaupt). Ob die Mädels daran interessiert sind, bezweifle ich zwar, aber mehr als ein schönes Angebot kann ich ja nicht machen. Am besten, ich lese es ihnen laut und fröhlich vor. Und zeige ihnen die vielen Bilder, damit es noch mehr Spaß macht.

Wenn mein Text auch bereits erwachsenen Menschen von Interesse ist, freut mich das natürlich. Eine Auffrischung kann nämlich nie schaden, das habe ich an mir selbst gemerkt. Natürlich hat mir Wikipedia geholfen, das gebe ich gerne zu.

Wenn ich nachfolgend trotzdem Unsinn von mir gebe, kann sich jeder Geschichtslehrer oder sonstwie Gebildeter beschweren und das dann richtig stellen. Ich bitte sogar darum. Aber man sollte auch berücksichtigen, dass manchmal gewisse Vereinfachungen nötig sind, denn sonst kann man von einer 600.000 Jahre alten Geschichte keine Kurzfassung erstellen.
Leider: Vieles, was ansonsten Bedeutendes noch geschehen ist, konnte ich in meiner Abhandlung nicht berücksichtigen – irgendwo muss man den Rotstift ansetzen.
Dass ich mir die künstlerische Freiheit gönne, so zu tun, als hätte es Deutschland und die Deutschen schon seit der Steinzeit gegeben: Ja mei – muss man so sehen, kann man aber nicht.

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homoerec

Die Deutschen sind Afrikaner, denn sie sind aus dem großen Kontinent der Giraffen, Zebras und Affen hergelaufen. In Deutschland gab es nur Tiere, als die ersten Afrikaner eintrudelten. Sie mussten sich also (vorerst) nicht mit anderen Zweibeinern herumschlagen, sondern sich nur behaupten gegen Wölfe, Bären und sonstige wilde Viecher.

Der älteste bekannte Deutsche hat vor ca. 600.000 Jahren ungefähr da residiert, wo heute Heidelberg steht. Man gab ihm daher den schönen Namen Homo erectus heidelbergensis, und er hat mit Steinen gearbeitet. Ob er ein gutes Leben gehabt hat, ist nicht bekannt, aber die Zeiten waren sicher nicht leicht für ihn und seine Sippe. Vor allem, weil ständig Fremdlinge auftauchten, die auch Deutsche werden wollten. Damals waren die Grenzen schon offen und jeder konnte hereinlaufen und ohne Genehmigung deutscher Bürger werden. Ohne Ausweis oder Reisepass.
Aber die bereits Ansässigen fanden das nicht in Ordnung. Man hat sich grob mit Steinen beworfen und gegenseitig erschlagen – weil man sich um die besten Jagdgründe streiten musste, um die reizvollsten Damen und um die gemütlichsten Höhlen.
Wenn man sich nicht bekämpft hat, wurden Freundschaften geschlossen, und man hat zusammen Nachkommen gezeugt.

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Ein schönes Stück vom allerersten Deutschen. Mehr hat man nicht gefunden.

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Vor ca. 45.000 Jahren wanderte auch noch der Homo sapiens (der angeblich „moderne Mensch“) aus Afrika nach Deutschland. Weil er deutlich mehr Hirn hatte, konnten es die Einheimischen auf Dauer nicht mit ihm aufnehmen. Die Neanderthaler hat es beispielsweise hart getroffen. Sie starben aus – nachdem sie sich mit den schlaueren Neuankömmlingen immerhin auch gepaart hatten und damit zumindest einige brauchbare Neandertalergene weitergeben konnten.

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So, wir machen einen Sprung ins zweite Jahrtausend vor Jesus – und damit wären dann bereits weit über 99 % der Geschichte der Deutschen erzählt (wobei: Es gab ja früher als vor 600.000 Jahren evtl. auch schon Deutsche, aber von denen hat man bisher keinerlei Knochen finden können).

Vor ungefähr 2.200 Jahren gab es erstmals in Deutschland ein paar feine Künstler, die konnten Dinge aus Metall herstellen, und zwar aus Bronze und Gold. Die Leute im Nahen Osten waren damit zwar schon ca. 1.000 Jahre voraus – aber was soll’s. Sehr schöne Teilchen wurden angefertigt, womit man sich schmücken konnte. Der Mensch wollte sich ja schon immer schmücken. Schmücken, balzen und sich paaren, so läuft es (nicht erst) seit der Bronzezeit.

moordorf+nebra

Die Goldscheibe von Moordorf und die Himmelsscheibe von Nebra.
Auch heute noch up to date.

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Es ging von da an flott voran mit den Metallen in Deutschland und überall in Europa. Das Schmieden wurde zu einem bedeutenden Beruf – bald erstellte man (fast unzerbrechliches) Eisen: natürlich ideal für Schwerter und sonstige Waffen.

Die Römer wurden damit enorm erfolgreich, denn sie erkämpften sich zwischen 753 vor und 476 nach Jesus ein gigantisches Reich. Auf der Landkarte gleich unten: das in Rot eingefärbte Gebiet ist das römische Imperium!
Die fast unbesiegbaren Römer bissen sich jedoch nördlich der Donau und östlich vom Rhein an den wehrhaften germanischen Stämmen die Zähne aus – da war kein Erobern mehr möglich. Dafür verteilten sie sich im Alpenvorland, und gewiss ist es nicht völlig falsch zu behaupten, dass die alteingesessenen Damen auch den wackeren Söldnern aus den diversen römischen Provinzen schöne Augen machten. Genpool Süddeutschland!

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Das Römische Reich in seiner größten Ausdehnung (ca. 117 nach Jesus). Man sieht u.a., dass es in Nordostdeutschland und östlich davon nicht weiter ging. Im Süden die Sahara, soviel Sand brauchten die Römer aber nicht.

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So. Ab jetzt wird es etwas kompliziert!

Zwischen 300 und 600 nach Jesus wurde das römische Reich volksdurchwandert und zersetzt im großen Stil – von Germanenvölkern aus Nord- und Osteuropa, die sich zum einen recht üppig paarten und Platz brauchten, zum anderen in ihrer Heimat von der schrecklichen Hunnenplage aus Asien bedrängt und vertrieben wurden.
Daher drängten die Germanen ihrerseits nach Westen und Süden, in die von den Römern besetzten Gebiete, wo es schön und freilich wärmer ist: also auch nach und quer durch Deutschland hindurch, bis zu den Alpen und darüber hinaus nach Italien und Spanien.
Alamannen, Franken, Sachsen, Thüringer, Goten, Wandalen, Alanen, Sueben, Burgunder, Langobarden und einige mehr kamen, blieben, gingen. Dass sie sich auch gestritten und das ein oder andere Mal vermischt haben, sollte man nicht ausschließen. Auf jeden Fall gab es noch immer keine Grenzen – jeder konnte rein nach Deutschland und wieder raus, wie ihm beliebte.

Im Jahre 451 ritten „Väterchen“ Attilas rabiate Hunnen auf ihren kleinen Pferden plündernd durch Deutschland – bis zu den Katalaunischen Felder (mitten im heutigen Frankreich) und stießen auf eine gemeinsame Streitmacht aus Römern, Germanen und Galliern. Es gab eine blutige Schlacht (auf beiden Seiten je ca. 50.000 Kämpfer) – die asiatischen Eroberer wurden (vorerst) vertrieben.

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Die germanischen Stämme im Nordosten von Europa und ihr Wanderungen. Dazwischen die Hunnen, die den weitesten Weg zurücklegten (aber wieder gegangen wurden).

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Als das Römische Imperium bereits in ein West- und ein Oströmisches Reich geteilt worden war (in der Karte oben farblich gekennzeichnet), installierte man den immer beliebter werdenden Glauben der Christen (den ein gewisser Jesus aus Nazareth ins Spiel gebracht hatte) aus politischen Gründen als offizielle Reichsreligion. Der dreiteilige Gott bekam menschliche Stellvertreter (die Päpste) an der Spitze einer machtvollen Organisation, die sich bald in großen Teilen Europas ausbreiten konnte und der sich auch standhafte Heiden unterordnen mussten, die noch immer an Odin, Thor, Frija und andere Überwesen glaubten.
Viele Hunderte von Jahren dauerte jedoch die Christianisierung und dabei war man – wie immer bei der Religion der Nächstenliebe – nicht zimperlich: Im Jahre 772 ließ Kaiser Karl der Große beispielsweise 3.000 Sachsen massakrieren, weil sie keine Christen werden wollten – wer nicht glauben will, muss fühlen.

Aus dem großen völkischen Durcheinander war gegen Ende des ersten Jahrtausends ein Flickerlteppich aus zahlreichen autarken Herzogtümern geworden – die nun aufgrund ihrer einheitlichen Religion zugehörig wurden zum sogenannten Heiligen Römischen Reich. Kaiser Otto I. der Große teilte sich ab 962 mit dem Papst in Rom die politische Macht in Europa und trieb die Christianisierung mit Siegen über die Ungarn und Slawen weiter voran. Das Reich um Deutschland wuchs.

Im europäischen Christenreich erreichte die Vormacht der deutschen Herrscher ab dem 15. Jahrhundert ihren Höhepunkt, deshalb nannte man das Ländereiengefüge nun Heiliges Römisches Reich deutscher Nation.

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Oben eine Karte des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation mit den heutigen Staatengrenzen (für den Überblick und die Orientierung), unten eine Detailansicht aus dem Jahre 1789. Das war für die Kinder damals im Erdkundeunterricht gewiss kein Zuckerschlecken.

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Da seit dem siebten Jahrhundert auch eine islamische Expansion im Gange war, die es u.a. auf das Byzantinische (ehemals Oströmische) Reich abgesehen hatte, zogen zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert die abendländischen Kreuzritter ins Land der Muslime, um klarzustellen, welcher Gott der Schlagkräftigere ist (bzw. welches Reich mehr Macht ausüben kann). Kurzzeitig eroberte man auch Jerusalem, aber mit der Zeit behielten die Muslime in ihren Ländereien doch die Oberhand.

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Papier ist geduldig, so auch beim Koran.

Das christliche Abendland wurde zweimal von den Türken bedroht: Im Jahre 1529 und ca. 150 Jahre später noch einmal schafften es diese bis vor Wien. Sie wollten sich die prächtige Stadt einverleiben und von dort das Christentum austreiben.
Der Gott der Christen erlaubt ja wirklich viel Ungerechtigkeit auf Erden, aber das war selbst ihm zuviel. Es ging zweimal knapp aus, aber christliche Söldner konnten die Türken mit seiner Hilfe überwinden und zurückschicken in ihr Morgenland, und dort mussten sie – vorerst – bleiben.

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Im Jahre 1440 erfand Henne Gensfleisch zum Gutenberg den Buchdruck. Über hundert Jahre später übersetzte Martin Luther die Bibel aus dem Lateinischen, und so konnte sich bald jeder eine Meinung darüber bilden (der lesen gelernt hatte und sich das Werk leisten konnte), ob die Taten der römisch-katholischen Kirche im Sinne ihres Gottes waren. Im Sinne von Jesus Christus waren sie ganz sicher nicht, aber der saß inzwischen zur Rechten Gottes und konnte oder wollte sich nicht mehr einmischen.

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Martin Luthers großes Werk für die Deutschen, die zwar lesen aber nicht Latein konnten.

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Es kam in Deutschland die bis dato schlimmste Zeit: Von 1618 bis 1648 tobte der Dreißigjährige Krieg, der auch zugleich ein kriegerischer Religionsdisput zwischen Katholiken und Protestanten war. Im Grunde ging es jedoch (wie immer) um unterschiedliche Ansprüche der Mächtigen. Sie ließen ihre Heere aufeinander los – die Kriegshandlungen und die durch sie verursachten Hungersnöte und Seuchen verwüsteten und entvölkerten ganze Landstriche. In Teilen Süddeutschlands überlebte nur ein Drittel der Bevölkerung.
Nach den wirtschaftlichen und sozialen Verheerungen benötigten einige vom Krieg betroffene Territorien mehr als ein Jahrhundert, um sich zu erholen.

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1685: Johann Sebastian Bach wurde geboren. Sein musikalisches Genie überstrahlt alles (klingt pathetisch, ist aber so).

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Erst in weiteren hundert Jahren sollte der Willkür des mächtigen Adels gegenüber der armen Bevölkerung Grenzen aufgezeigt werden. Wir machen den Sprung bis hin zum Ende der feudal-absolutistischen Zeit (auch in etwa das Ende der Perückenträger).

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Nicht so ganz im Sinne des Adels: die Guillotine.

Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit gehörte zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte. Die Rechte für ALLE Menschen, die grundlegenden Werte und Ideen der Aufklärung und das moderne Demokratieverständnis hatten dort ihren Ursprung. Und das betraf natürlich auch folgenreich das Heilige Römische Reich deutscher Nation.
Mit diesem war es aber sowieso vorbei, weil es 1806 vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte aufgelöst wurde. Er wollte sein eigenes großes Reich schaffen und marschierte dazu siegreich durch Europa. Er siegte, siegte, siegte und … verlor. Und hatte am Ende noch das Glück, auf einer schönen Insel wohnen zu dürfen.

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Zurück zu den Deutschen: Ungefähr um diese Zeit lebten einige der bedeutendsten Leute in Deutschland, die den Begriff vom Land der Dichter und Denker prägten. Unter ihnen Immanuel Kant, Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe. Mir besonders am Herzen liegen aber die guten Musiker wie Anton Eberl, Josef Mysliveček, Andreas Romberg und viele viele andere (darunter die Giganten Mozart und Beethoven, eh’ klar).

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Der vernünftigste Mensch der Welt: Immanuel Kant

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Wagemutige oder verarmte Deutsche ergriffen immer wieder mal die Gelegenheit, ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten auszuwandern. Dort stritten sie sich mit anderen Neu-Amerikanern und halfen mit, den ortsansässigen Indianern ihr Land zu stehlen. Leider ist auch der Großvater von Donald Trump aufs Schiff nach Amerika gestiegen (noch dazu illegal). Ach, wäre er doch nur in Deutschland geblieben!

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1870 erklärte der französische Kaiser Napoleon III. Preußen den Krieg – der Grund waren nationalistische Eitelkeiten auf beiden Seiten. Der nachfolgende Deutsch-Französische Krieg endete 1871 mit einem Sieg der Gemeinschaft Preußens mit seinen süddeutschen Verbündeten.
Mein hochverehrter „Märchenkönig“ Ludwig II. hatte da auch wirkungsvoll mitgeholfen, aber die Bayern ärgerten sich über ihn trotzdem. Denn 1871 verlor (auch) Bayern seine Unabhängigkeit, weil Kanzler Bismarck den Sieg über Frankreich zum Anlass nahm, einen einheitlichen Staat Deutschland zu gründen. Als neue Währung wurde die Mark erfunden und ein Preiß wurde Kaiser.

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Das deutsche Reich von 1871 bis 1918. Bald sollte es stark reduziert werden.

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Ab dem 20. Jahrhundert wurde in Deutschland neben dem industriellem Fortschritt vor allem das Militär gefördert und prunkvoll zelebriert. In der Gesellschaft hielt man einen militärischen Rang für höchst ehrenvoll und bedeutend. Es kam, wie es kommen musste.
Der protzige Kaiser Wilhelm II. und seine Handlanger brachen einen Weltkrieg vom Zaun, der 9 Millionen Menschen tötete.

Nur 19 Jahre später (1933) kamen Massenmörder an die Macht in Deutschland, die Unheil über die ganze Welt bringen würden. Man installierte den Begriff des Ariers (welcher völlig anderen Ursprungs ist, als wofür er dann herhalten musste): der blonde, stattliche Germane „reinen Blutes“ als Symbol des wahren Deutschen. Die Nazis arbeiteten schon damals mit einem Konzept aus Lügen (heute: alternativen Fakten), um ihre Macht übermäßig auszudehnen und Millionen von „nichtarischen Volksfeinden“ zu ermorden.

Der zweite Weltkrieg brachte weltweit ca. 80 Millionen Menschen um. Das ist der elende Tiefpunkt in der Geschichte der Deutschen. Auch dieser Krieg ging (Gott sei Dank) verloren, sonst wäre unser Land vielleicht auch heute noch von Teufeln regiert.

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1949 wurde Deutschland entzweigeschnitten, doch man ließ sich nicht unterkriegen. Die Westler erschufen sich den Wirtschaftsboom, die Ostler wurden gute Sportler und Spione. Westdeutschland bekam bald aufgrund seines Fleißes notwendigerweise eine Gen-Auffrischungsspritze durch zahlreiche südländische Gastarbeiter, und endlich wurden in Deutschland auch Pizza und Döner zubereitet.

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Heute, 2018, ist dieses relativ friedliche Miteinander in Deutschland in Frage gestellt, denn die (ehemals afrikanischen) Deutschen fürchten sich vor dem Ansturm von Eindringlingen aus Afrika, Syrien und anderen Ländern, in denen es den Leuten schlecht geht. Unangenehme Prognose: Der Klimawandel wird bald eine wirklich gigantische Welle an Zuwanderung aus der Dritten Welt mit sich bringen.

Sehr viele Deutsche wollen sich nicht mehr vermischen (so wie das 600.000 Jahre lang geschehen ist), und ihren Wohlstand auch nicht mit armen und teilweise wehrhaften Eindringlingen teilen. Die ihre eigene Kultur und u.a. ihre islamische Religion mitbringen und sich aufführen, als wären sie daheim. Es ist: wie immer. Der uralte Streit um den besten Platz auf Erden in Deutschland. Er wird nie enden. Und friedlich sowieso nicht. Die Plätze sind zwar nur geliehen, deren Mieter wechseln ja seit der Steinzeit ständig – aber freiwillig gibt zu Lebzeiten keiner was ab (der Autor auch nicht gern). Irgendwo endet die Nächstenliebe immer – man kann es als menschlich bezeichnen, wenn man die Geschichte der Menschen betrachtet.

Schade, dass ich nur noch maximal 42 Jahre lebe, denn von den wilden rassistischen Vermischungen in den nächsten 600.000 Jahren würde ich gerne noch erfahren.
Aber ich glaube, man rottet sich viel früher gesamtheitlich aus – dann haben wir eine neue Steinzeit mit ein paar verstrahlten Mutanten.

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So, und jetzt alles wieder von vorne durchlesen, damit es in der Schulaufgabe sitzt.

Herzliche Grüße aus dem (noch) wunderschönen Deutschland
Euer Zinkl

 

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1936 in Markt Schwaben. Zinkl war minus 24 Jahre alt.

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